Reisecode: 9202

Reiseangebot 9202 Amazonas Expedition - von Peru über Bolivien nach Brasilien Januar 2021

Sie empfangen anbei Ihr Reise Angebot für eine Reise nach Peru, Bolivien und Brasilien. Diese Reise bietet sehr viele unterschiedliche Erfahrungen und Abenteuer. Zudem kommen Sie an Orte, die touristisch noch nicht erschlossen sind.
Schauen Sie sich das Angebot in Ruhe an, wir freuen uns auf Ihre Reaktion.

Um Ihre Reise zu dem genannten Reisepreis garantieren zu können, ist es wichtig, die Reise schnellstmöglich festzulegen. Die in unserem Angebot angegebenen Unterkünfte zu den von uns zu Grunde gelegten Preisen können wir erst auf Verfügbarkeit prüfen, sobald Sie verbindlich gebucht haben.

 

  • Damit wir die Reise für Sie buchen können, brauchen wir folgende Angaben:
  • Namen und Geburtsdaten der Reisenden, wie im Ausweis vermerkt
  • Nummer des Ausweises
  • Rechnungsadresse
  • Mobiltelefonnummer, unter der die Reisenden während der Reise erreichbar sind
  • Kontaktdaten von Familie oder Freunden, die nicht an der Reise teilnehmen

 

Diese Daten können Sie auf dem Anfrageformular dieses Angebotes eintragen. Wir respektieren die Privatsphäre der Besucher unserer Website und tragen die Verantwortung dafür, dass persönliche Daten unserer Besucher vertraulich behandelt werden. Ihre persönlichen Daten werden verschlüsselt über eine sichere HTTPS Verbindung zu uns übermittelt.

 

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung

 

Herzliche Grüße im Namen des RSB Teams

 

Brigitte van Dijk

Reiseagentin

4.965,00 € p.p. 24 Tage
  • 3 Länder umfassende Dschungeltour
  • umfangreiche Tierbeobachtungen und Dschungelwanderungen
  • Begegnungen mit Indianern, Goldwäschern, Dschungel-Bauern und Paranusspflückern
  • Übernachtung bei einem Schamanen und Aufenthalten in Dschungelsiedlungen
  • Amazonasmetropole Manaus - mit Besuch der Oper, des Marktes und dem ´Treffpunkt der Gewässer`
  • Aufenthalt an den Amazonasstränden in "Alter do Chão"

Tag 01: 08-01-2021 Flug nach Brasilien
Tag 02: 09-01-2021 1. Tag Arrangement
Tag 23: 30-01
-2021 Rückflug nach Europa
Tag 24: 31-01-2021 Ankunft

  • Reisepreis:
  • € 4.965 ,- pro Person auf Basis der Teilnahme von 1 Person (bei Übernachtung in einem halben Doppelzimmer), bzw. auch bei Teilnahme von 2 oder mehr Personen
    Einzelzimmerzuschlag 320,-- €
    • Bei Buchung bis zum 08-03-2020 gewähren wir einen Rabatt in Höhe von 100,-- € pro Person
       (nur bei Zahlung per Überweisung)
      An dieses Angebot halten wir uns bis zum 14-03-2020 gebunden

 Inklusive:

 Interkontinentale Flüge von Zürich nach Lima & von Sao Paulo nach Zürich, sowie drei in der unten stehenden Aufstellung genannten Flüge
(Der innerbrasilianische Flug von Belem nach Sao Paulo kann erst Ende März selektiert werden, weil die Flugpläne erst dann komplett vorliegen)

  • Durchgehende deutschsprechende Expeditionsleitung ab Lima (bei 1-5 Teilnehmer erst ab Cusco, dann mit örtlicher, deutschsprachiger Flughafenassistenz in Lima) bis Abreise Belém (Brasilien).
  • Einheimischer, lizensierter Naturführer im Manu-Nationalpark (2.- 6.Tag Mittag)
  • Professioneller Koch (3.- 6.Tag und 8.- 12.Tag) mit exzellentem Essen u.a. 3-Gängemenüs im Dschungel!
  • Lizensierte Bootsführer und Helfer im Dschungel (3.- 6.Tag und 8.- 12.Tag)
  • Alle Fahrten, Transfers, Exkursionen & Wanderungen wie im Reiseablauf ersichtlich – Änderungen vorbehalten!
  • Alle (3) Inlandsflüge (Lima-Cusco, Porto Velho-Manaus, Santarém-Belém)
  • 5 Übernachtungen in guten ***/**** Sterne Hotels im DZ mit DU/WC (Lima, Manaus & Alter do Chão)
  • 6 Übernachtungen in einfachen **/*** Hotels im DZ mit DU/WC (Puerto Maldonado, Cobija, Porto Velho, Belém)
  • 2 Übernachtungen im Kolonialhaus & Pension des ehemaligen Kautschukbarons (Riberalta)
  • 6 Übernachtungen im Dschungel in einfachen Hütten in Mehrbettzimmern mit Gemeinschaftsbad/Außentoilette oder in extrem einfachen Familienpensionen /Lodges der Einheimischen bzw. indigenen Siedlungen und beim Schamanen in komfortablen Feldbetten
  • 1 Übernachtung im Dschungel auf einer Tapir-Beobachtungsplattform mit WC
  • 1 Übernachtung in der Hängematte auf dem Amazonas-Frachtschiff
  • Stellung der kompletten Expeditionsausrüstung (Militärbetten mit Matratze und Bettbezug, Kopfkissen, Qualitätsschlafsack, Mosquitonetz, komplette Expeditionsküche, Trinkwasser, Erste-Hilfe-Kit)
  • Satellitentelefon für Notfälle ab Cusco bis Belem!
  • 7x Vollpension (u.a. mehrgängiges Menü im Dschungel), 2x Halbpension, 12x Frühstück
     
  • Reisebegleitung:
    Während der Reise bieten wir für jedes Ziel eine lokale Vertretung an, an die Sie sich wenden können - für Tipps, Unterstützung und optionale Exkursionen. So reisen Sie auf individueller Basis, aber jederzeit mit Unterstützung.
     
  • Sicherheiten: 
    Reisespezialist Brasilien, kurz ´RSB´ genannt, ist die deutsche ´BRS´ (Brazilië Reis specialist), eine niederländische Reiseorganisation mit einem sehr ausgebreitetem Reiseangebot nach Brasilien. Reisespezialist Brasilien ist Mitglied der SGR (Reiseschutzbrief NL), DRV (Deutscher Reiseverband), der ANVR und dem Katastrophenschutzfonds. Hierdurch sind Sie sicher, dass RSB den strengsten Anforderungen genügt, die man von Reiseorganisationen erwarten kann. Die Stiftung Garantiefond Reisegelder ´Stichting Garantiefonds Reisgelden (SGR)`, schützt vorausbezahlte Reisegelder von Reiseenden, die bei einem SGR-Mitglied eine Reise buchen. Alle Vereinbarungen bezüglich Reise- und Aufenthalt sind durch die SGR finanziell abgedeckt entsprechend der Garantieregelung der SGR (www.sgr.nl).

    Hinweis:
  • Änderungen vorbehalten. Maßgeblich ist die Reisebestätigung. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Reiseveranstalters.
     

Nicht inkludiert:

  • Eintritte und Nationalparkeintritte werden vom Reiseleiter am ersten Tag in USD bar eingesammelt und dann vor Ort für die gesamte Gruppe bezahlt. Diese betragen ca $ 180-220 US pro Person.
    Trinkgelder, persönliche Ausgaben, nicht enthaltene Mahlzeiten und Getränke bei den Hotelaufenthalten (ca. US 350 $), Ayahuasca- Einnahme (zur Zeit US 30 $ direkt dem Schamanen zu zahlen)
     
  • Beitrag Katastrophenschutzfonds - € 2,50 pro Buchung
     
  • Buchungskosten: € 25,-- pro Buchung
     

Ankunft in der Hauptstadt Perus, wo wir von unserem Reiseleiter abgeholt und zu unserem kleinen Kolonialhotel gebracht werden. Am Abend findet unsere gemeinsame Besprechung für die kommende Amazonasexpedition statt, bei der Ihr Reiseleiter den genauen Ablauf nochmals erläutert und auch gerne alle Fragen beantwortet. Für die Teilnehmer einer Vortour, wenn die Gruppe nur 1-5 Teilnehmer hat oder nicht alle Teilnehmer am Abend angekommen sind, findet diese Besprechung am 2.Tag in Pillcopata statt. (heute sind keine Mahlzeiten inklusive)

Von Lima aus fliegen wir sehr früh am Morgen nach Cusco. Nun geht es auf einer halb unbefestigten Strasse mit einem Kleinbus über die mächtigen Hochanden weiter in das feuchtheiße Amazonasgebiet. In Pillcopata übernachten wir in einem einfachen Hotel, einem Sozialprojekt der Matsiguenkas Indianer. (Box-Frühstück, Box-Lunch, Abendessen)

Heute starten wir den Tag mit einem kleinen Rundgang durch das Dorf Pillcopata. Wir besuchen den zentralen Platz, den kleinen Markt und das örtliche Krankenhaus, um einen ersten Einblick in das Leben der Menschen im Amazonasgebiet zu bekommen. Auch können wir uns hier die notwendigen, hohen Gummistiefel kaufen.

Von Pillcopata aus geht’s auf kurvigen Strassen weiter durch den Dschungel. Wir machen unterwegs Halt bei einer Tierrettungsstation mit einem angrenzenden Coca-Anbaufeld, sowie etwas weiter im Dschungel, bei einer kleinen Orchideenfarm.

Noch am Vormittag erreichen wir den kleinen Hafen von Atalaya und steigen in unser Expeditionsboot. Dort lernen wir auch gleich unser Bootsteam, sowie unseren auf den Nationalpark spezialisierten Naturführer kennen. Nach kurzer Fahrt erreichen wir die am Fluss und mitten im Amazonas-Dschungel gelegene Unterkunft einer Matsiguenkas Familie. Das einst sehr wilde Indianervolk wurde erst Anfang des 20.Jahrhunderts von den spanischen Franziskanern christianisiert. Noch am Nachmittag brechen wir zu einer ersten Erkundungs-Wanderung mit unserem Naturführer auf. (Vollpension)

Am Morgen brechen wir nach Shintuya, einem Dorf der Matsiguenkas Indianer, auf. Wir besuchen hier die örtliche Schule und die kleine Krankenstation. Im Anschluss geht es zu einer Thermalquelle mitten im Dschungel. Von deren wohltuendem, heissen Wasser können Sie sich verwöhnen lassen. Ansonsten ist heute  Sitzfleisch gefragt, denn wir sind lange Zeit im Boot unterwegs. Dies gibt uns aber einmal mehr die Gelegenheit nach Tieren Ausschau zu halten. Fernab von jeglicher Zivilisation können Sie mit etwas Glück viele exotische Tiere sehen: Aras und Papageien, Wasserschweine, Affen, Kaimane, Faultiere, Schmetterlinge, Tukane und tropische Vögel in den buntesten Farben, Raubkatzen, Boas, Anakondas und Vogelspinnen.

Noch vor Sonnenaufgang machen wir uns auf den Weg zu unserem Boot. Während die ersten goldenen Sonnenstrahlen fahren wir zu einen Aussichtspunkt. Dort haben Sie eine tolle Sicht auf eine Papageien-Salzlecke. Mit etwas Glück können Sie viele farbenfrohe Vogelarten entdecken. Nach diesem eindrucksvollen Naturschauspiel führt unsere Route vorbei an illegalen Flussgoldgräbern.

Nach einer weiteren Stunde Bootsfahrt, geht es auf einer aufregenden Wanderung in der Dämmerung durch den tiefen Dschungel. Bis zu 55 m hohe Saiba-Bäume, Kastanien, unzählige Palmenarten, Lianen und Würgefeigen sind nur einige der Bäume, die Sie zu sehen bekommen. Nach über einer Stunde Wanderung erreichen wir unsere Tapirplattform, wo wir unser Abendessen zu uns nehmen und uns für die Nacht ganz leise auf die Lauer legen, um Tapire beim Salzlecken zu erhaschen. (Vollpension)

Nach dem leckeren Frühstück geht es per Floss auf einem Dschungelsee auf Entdeckungstour. Mit etwas Glück können Sie Seeottern beim Sonnen oder fischen beobachten. Anschließend geht es per Expeditionsboot zum indigenen Dorf Diamante. Auch hier schlendern wir durch das Dorf und kommen mit Hilfe des Reiseleiters mit den einheimischen Indigenen zu einem Gespräch. Weiter geht es an illegalen Flussgoldgräbern vorbei bis zum Dorf Colorado, das sich bis heute den Charme eines Goldgräberdorfes erhalten hat. Von hier aus müssen wir mehrmals umsteigen, denn es geht mit Off-Road-Jeeps und wackligen Fähren sowie mit halbwegs TÜV-tauglichen Kleinbussen auf sehr abenteuerlichen Wegen zum Tambopata Nationalpark und einem abgelegen lebenden Schamanen.

Nachdem uns der Schamane seinen kleinen „Zauber- & Kräutergarten” gezeigt hat, besteht die fakultative Möglichkeit, am Abend Ayahuasca unter Anleitung und Aufsicht des Schamanen einzunehmen. Ayahuasca, was in der Quechua Sprache “Liane der Seele” oder “Liane der Toten” bedeutet, ist ein Getränk, das von den Schamanen benutzt wird, um mit der Welt der Geister zu kommunizieren. Sicherlich einer der Höhepunkte unserer Expedition! Übernachtet wird direkt beim Schamanen in Feldbetten mit Mosquitonetz. Ein Plumsklo rundet die abenteuerliche Übernachtung ab. (Frühstück und Abendessen)

Nach dem Frühstück fahren wir in die kleine, quirlige, mit Motorrädern überfüllte Stadt Puerto Maldonado. Hier bieten sich viele Gelegenheiten, näher mit den Einheimischen in Kontakt zu treten. Zum Beispiel auf dem bunten Markt oder einer kleinen Schmetterlings-Farm. Wer möchte, kann hier auch preiswert ein Gold-Nugget direkt von den Goldsuchern kaufen. Eine besondere Erfrischung ist ein kühler Copoazu-Saft aus einer Dschungelfrucht, den man hier an jeder Ecke probieren kann. Wer möchte, kann am Abend eine einheimische Tanzbar besuchen, in der mit etwas Glück eine Cumbia-Liveband zu hören ist. Übernachtet wird die nächsten beiden Nächte in einem ***Hotel mit Swimmingpoo. (Frühstück)

Heute geht es zwei Stunden zu Fuß über schmale Dschungelpfade zu einem kleinen Flüsschen, das durch überschwemmte Wälder aus 30 m hohen Mauritia und Aguaje Palmen führt. Dort steigen wir in kleine Ruderboote und gleiten auf dem schmalen Flusslauf unter dem gigantischen Blätterdach dahin. Nach einer Stunde erreichen wir den Lago Sandoval, einen romantischen Dschungelsee inmitten einer paradiesischen Landschaft. Am See versuchen wir, Piranhas zum Mittagessen zu angeln. Auch können Sie mit etwas Glück Schildkröten, Affen, Kaimane, Wasserfledermäuse, Riesenotter und viele exotische Vögel sehen. Übernachtet wird wieder in unserem schönen Hotel in Puerto Maldonado. (Frühstück, Mittagessen)

Wir wollen natürlich auf dieser Amazinasexpedition auch erkunden, wie die Einheimischen reisen. Dazu haben Sie heute wieder die Gelegenheit! In einem öffentlichen Bus geht es 228 km auf der berühmten und erst 2016 fertig gestellten Transoceánica, der Verbindungsstraße zwischen dem Atlantik und dem Pazifik, in einer fünfstündigen Busfahrt zuerst zur perúanischen Grenzstation und danach zum bolivianischen Grenzstädtchen Cobija in Bolivien. Nach dem recht umständlichen Einreise-Prozedere wartet ein kühles Bier in einer der Farmer- und Goldsucherkneipen auf uns. Übernachtet wird in einem sehr einfachen Stadthotel in Cobija. (Frühstück)

Am Vormittag fahren wir 3-4 Stunden in einem sehr einfachen, öffentlichen Bus tief in den Dschungel nach Chivé, einem kleinen Versorgungsposten der Goldsucher. Das Dorf liegt direkt am Fluss Madre de Dios, wo unser neues Bootsteam bereits mit unserem überdachten und motorisierten Expeditionsboot und dem Mittagessen auf uns wartet. Nun geht es in die Naturreservate Manupiri und Humayta. Dabei besuchen wir kleine Paranuss-Anbausiedlungen und sogar illegale Goldwaschanlagen, in denen feiner Goldstaub aus den Dschungelflüssen ausgewaschen wird. In einer der  direkt am Fluss gelegenen Paranuss-Anbausiedlungen übernachten wir in unseren guten Feldbetten mit Matratze und Bettbezug. (Vollpension)

Nachdem wir gemeinsam das Nachtcamp abgebaut haben, geht es mit dem Expeditionsboot weiter auf dem Rio Madre de Dios zu einigen Flussgoldgräbern. Wir werden hier auf das Boot der Goldgräber gehen, um uns genau erklären zu lassen, wie sie das Gold aus dem Fluss holen und wo und wie sie dort mit ihren Familien leben. Sollte die Schule der Paranuss- und Goldgräbersiedlung „America“ offen sein, werden wir auch diese besuchen. Am Nachmittag erreichen wir das kleine Dorf Sena und wir verlassen unser Expeditionsboot. Am Rande des Dorfes kommen wir in einer kleinen, direkt am Fluss gelegenen, sehr einfachen Lodge unter. Wer möchte, der kann fakultativ mit einem Angestellten der Lodge noch nach den riesigen Amazonas-Fischen angeln gehen. (Vollpension)

Heute fahren wir auf einem offenen Pick-Up oder LKW durch den tiefen Dschungel weiter bis zum kolonialen Riberalta. Auf dieser aufregenden vierstündigen Fahrt überqueren wir unter anderem einen Fluss auf einer abenteuerlichen Fähre. In Riberalta angekommen, geht es auf einen kleinen Erkundungs-Spaziergang und am Abend dann ins alte Zentrum, wo der ganze Ort mit kleinen Mofas und Motorrädern zur Abendunterhaltung um die „Plaza“ braust. Übernachtet wird nun zweimal in einem stilvollen, ehemaligen Kolonialhaus des örtlichen Kautschukbarons. (Frühstück)

Am Vormittag besuchen wir den bunten Markt, wo neben tropischen Früchten auch Utensilien für die Goldgräber und Paranusspflücker angeboten werden. Am Nachmittag besichtigen wir dann  eine Verarbeitungsanlage von Paranüssen. Hier werden hunderte Tonnen der kostbaren Nuss geknackt, gewaschen und nach Qualitätsstufen von hunderten Mitarbeitern in Handarbeit sortiert. (Frühstück)

Heute steht das dritte Land auf unserer Amazonasexpedition an: Brasilien! Per Taxis und einer Fährüberfahrt an der bolivianisch-brasilianischen Grenze gelangen wir in das abgelegene Rondónia-Gebiet, wo bis vor wenigen Jahren noch Massenrodungen und Feuer an der Tagesordnung waren. Am frühen Abend erreichen wir unser einfaches Stadthotel. Wer möchte, kann am Abend seine erste brasilianische Caipirinha probieren. (Frühstück)

Am Vormittag haben Sie Gelegenheit, Porto Velho etwas besser kennenzulernen. Wir besuchen das alte Stellwerk mit seinen uralten Eisenbahnen aus Zeiten der Kautschukbarone, den Markt und den Hafen. Erst mit dem Ausbau der Eisenbahn vor über 150 Jahren begann damals die gezielte Besiedlung des bis dahin völlig unberührten Amazonasgebietes bei Porto Velho. Noch am selben Abend geht’s im Flugzeug nach Manaus. Übernachtet wird 2x in einem schönen Hotel in der Nähe der Oper. Was für ein Luxus nach den vergangenen Tagen im tiefsten Dschungel! (Frühstück)

Heute gehen wir auf Entdeckungstour in Manaus, dem vor südamerikanischer Lebensfreude brodelnden und multikulturellen “Eingangstor Amazoniens”. Diese gewaltige Stadt, kann nur per Schiff oder Flugzeug erreicht werden. Der Stadtrundgang führt zunächst zum Teatro Amazonas, die Oper im Renaissance-Stil mitten im Urwald. Sie ist nicht nur Überbleibsel einer Zeit ungeheuren Wohlstandes, sondern geradezu ihr Symbol und inzwischen Wahrzeichen der Stadt. Es folgt ein Besuch des Mercado Adolpho Lisboa, einer Markthalle mit Früchten, Gewürzen und einer gewaltigen Auswahl riesiger Amazonas-Fische. Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt zum “Treffpunkt der Gewässer”, wo sich das dunkle Wasser des Rio Negro und das Milchkaffee farbene Wasser des Solimões treffen, um zum Amazonas zusammenzufließen. (Frühstück)

Vom Hafen in Manaus aus schiffen wir uns an Bord eines Frachtschiffes mit dem Ziel Santarém ein . Diese Fahrt wirds ein einmaliges Erlebnis! Übernachtet wird eine Nacht (ggf. auch zwei) auf dem Hängemattendeck. Der Kontakt zur Bevölkerung ist hier “hautnah” und unser Reiseleiter hilft gerne beim Übersetzen. Gegessen wird,  was der Schiffskoch bietet und auch alle Einheimischen auf dem Schiff essen. (Vollpension)

In Santarém angekommen, machen wir uns am Nachmittag auf in das Dorf Alter do Chão. Hier haben wir nun genug Zeit, um an den karibisch anmutenden Stränden zu baden. Übernachten werden wir zwei Nächte in einem gemütlichen **Hotel direkt am Strand oder einer kleinen, familiären Pousada, direkt an der Uferpromenade. (Frühstück)

Nun ist Relaxen an diesen Traumstränden angesagt. Aber wer heute aktiv sein möchte, kann einen der vielen fakultativen Ausflüge buchen, wie z.B. eine Bootsfahrt auf dem Rio Tapajós oder Rio Jarí, einen Ausflug ins Tapajós Naturreservat, zur Caboclo- oder Ford-Siedlung Belterra usw. (Frühstück)

Nach diesem kurzen Abstecher in die “Karibik des Amazonas” starten wir heute gegen Mittag mit einem Linienflug nach Belem, dem Tor zum Amazonas. Wegen der von Mangobäumen gesäumten Straßen der Innenstadt hat es auch den Beinamen „cidade das mangueiras“ (Stadt der Mangobäume). Am späten Nachmittag geht es in das ehemals herunter gekommene und gefährliche Hafengelände der Estação das Docas. Diese alten Lagerhallen des Hafens beherbergen heute aber moderne Geschäfte, Restaurants und die Brauerei „Amazon Beer“. Außerdem die beste Eisdiele der Stad!. Hier werden wir den Abend gemütlich ausklingen lassen. Die nächsten zwei Nächte schlafen wir in einem guten ***Hotel in der Nähe der Lagerhallen. (Frühstück)

Heute wartet ein weiteres Highlight auf Sie. Bei einem ausgiebigen Stadtrundgang durch die quirlige Hafenstadt lernen wir den ältesten und ursprünglichsten Teil Beléms mit seinem Hauptplatz Praça de Sé, den alten, bunten Häuserfassaden, dem imposanten Teatro da Paz sowie der alten Kathedrale kennen. Der Höhepunkt ist sicherlich der berühmte Markt “Ver-O-Peso” am alten Hafen, wo Kräuterfrauen ´Gesundheit´ aus Amazoniens Wäldern verkaufen. (Frühstück)

Nun heißt es Abschied nehmen von Südamerika und einer Amazonasexpedition, die ein Leben lang in Erinnerung bleiben wird. Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen von Belém, wo der Flug nach Europa auf Sie wartet.

Lima liegt am Rio Rimac, am Fuße der trockenen Westflanke der zentralperuanischen Anden. Nach Javier Pulgar Vidal befindet sich das Stadtzentrum in der geographischen Zone der Chala, auf rund 160 Metern über dem Meeresspiegel. Das Siedlungsgebiet der Stadtregion erstreckt sich bis in die Höhenzone der westlichen Yunga (ab 500 Metern) und erreicht bei Chosica eine Höhe von knapp 1.000 Metern (Chosicas Hauptplatz befindet sich auf rund 950 Metern).

Das Verwaltungsgebiet der Stadt ist mit der Provinz Lima (auch „Municipalidad Metropolitana de Lima“) identisch und hat eine Fläche von 2.672,28 Quadratkilometern (zum Vergleich: Saarland = 2.568,65 Quadratkilometer). Davon gehören 825,88 Quadratkilometer (30,9 Prozent) zur Kernstadt (hohe Bebauungsdichte und geschlossene Ortsform), 1.846,4 Quadratkilometer (69,1 Prozent) bestehen aus Vorstädten und Gebieten mit ländlicher Siedlungsstruktur. Die Metropolregion Lima (Área Metropolitana de Lima) umfasst die 43 Bezirke der Region Lima Metropolitana und die sechs Bezirke der Region Callao. Sie erstreckt sich über eine Fläche von 2.819,26 Quadratkilometer.

Das Stadtgebiet (área urbana) von Lima besitzt eine Ausdehnung von etwa 60 Kilometern in Nord-Süd-Richtung und rund 30 Kilometern in Ost-West-Richtung. Das dicht bebaute Stadtgebiet wird im Norden grob durch den Fluss Rio Chilón und im Süden durch den Fluss Rio Lurin begrenzt, im Osten durch den Zusammenfluss des Rio Santa Eulalia mit dem Hauptfluss Rio Rimac. Das Stadtzentrum befindet sich etwa 15 Kilometer landeinwärts am Río Rímac, welchem auch die peruanische Eisenbahn – die zweithöchstgelegene der Welt (höchste ist die Lhasa Bahn) – und die Hauptstraße in Richtung Ticliopass (4.781 Meter) folgen, dem Hauptzugang zum von den Anden geprägten Zentralland Perus.

Der Río Rímac hat für Lima größte Bedeutung. Er führt der Stadt Trinkwasser aus reinem Gletscherwasser zu. Der Rückzug des Gletschers, der vermutlich durch den Klimawandel bedingt ist, führt dazu, dass es vorübergehend mehr Wasser gibt. Wären die Gletscher nicht mehr vorhanden, versiegte der Fluss und damit die Lebensgrundlage der Menschen, Tiere und Pflanzen in der Region. Zudem stellt das gesamte Einzugsgebiet des Río Rímac durch seine Wasserkraft (beispielsweise die Elektrizitätswerke von Matucana, Huinco und Yanamayo) einen Großteil der Elektrizitätsversorgung für die Stadt sicher.

Das Verwaltungsgebiet der Stadt ist mit der Provinz identisch. Diese gliedert sich in 43 Bezirke (Distritos). Davon entfallen 30 auf die Kernstadt. Diese sind (* Siedlungszentrum unter anderem Namen):

Ate (*Vitarte), Barranco, Breña, Cercado de Lima, Chorillos, Comas, El Agustino, Independencia, Jesús María, La Molina, La Victoria, Lince, Los Olivos, Magdalena del Mar, Miraflores, Pueblo Libre (*Magdalena Vieja), Puente Piedra, Rímac, San Borja, San Isidro, San Juan de Lurigancho, San Juan de Miraflores, San Luis, San Martin de Porres, San Miguel, Santa Anita, Santiago de Surco, Surquillo, Vila El Salvador und Villa María del Triunfo.

13 Bezirke Limas liegen außerhalb der Kernstadt in den Vorstädten und ländlichen Gebieten. Diese sind: Ancón, Carabayllo, Chaclacayo, Cieneguilla, Lurigancho (*Chosica), Lurin, Pachacámac, Pucusana, Punta Hermosa, Punta Negra, San Bartolo, Santa Maria del Mar und Santa Rosa.

Die Stadt befindet sich in der tropischen Klimazone und wird ebenfalls von Carl Troll als tropisch eingeordnet. Auf eine nähere Klimaklassifikation geht die effektive Klimaklassifikation von Koeppen ein, demnach besitzt Lima ein heißes Wüstenklima (BWh), welches typisch für die peruanische Küstenwüste ist. Ebenfalls weist die jährliche Temperaturamplitude von nur 5 Grad Celsius auf ein typisch tropisches Klima hin. Dennoch sind Temperaturwerte und Sonnenstunden für eine in den Tropen gelegene Stadt sehr niedrig. Ein Grund für diese Werte ist der relativ kalte Humboldtstrom, der das Land abkühlt. Ebenso sorgt dieser im Winter als Folge von Kondensation des Wasserdampfes in der Luft über dem relativ kalten Ozean für dichten Küsten- oder Hochnebel, der die ganze Stadt von Mai bis Oktober einhüllen kann. Die daraus resultierende geringere Sonneneinstrahlung trägt zu den niedrigeren Temperaturen noch zusätzlich bei. Besonders deutlich wird das im Vergleich von Winter und Sommer (Juli und Januar). Während die Sonne im Juli durchschnittlich nur 28,6 Stunden scheint, gibt es im Januar etwa 179,1 Sonnenstunden.

Der Sommer (Dezember bis März) ist in Lima durch anhaltenden Sonnenschein bei angenehmen Temperaturen gekennzeichnet. Der wärmste Monat ist der Februar mit einem Durchschnittswert von 22,3 Grad Celsius, während im Winter (kältester Monat August) die durchschnittliche Temperatur auf 15,1 Grad Celsius fällt. Die ganzjährige Durchschnittstemperatur beträgt dabei 18,2 Grad Celsius. Die Sonnenscheindauer über das ganze Jahr beträgt etwa 1.284 Sonnenstunden, die hauptsächlich im Sommer liegen. Das sind außergewöhnlich niedrige Werte für die geographische Breite der Stadt Aufgrund des Wüstenklimas fällt kaum Regen, dieser ist mit 13 Millimeter Niederschlag pro Jahr äußerst gering. Es kommen aber auch längere Perioden mit überhaupt keinem Niederschlag vor.

Cusco, eine Stadt in den peruanischen Anden, war einst die Hauptstadt des Inkareichs und ist heute für seine archäologischen Stätten und die spanische Kolonialarchitektur bekannt. Auf der Plaza de Armas, dem Hauptplatz in der Altstadt, finden sich Säulengänge, geschnitzte Holzbalkone und Mauerruinen aus der Inkazeit. Das barocke Kloster Santo Domingo wurde auf den Überresten des Sonnentempels der Inkas (Coricancha) erbaut. Teile des ursprünglichen Mauerwerks sind noch heute zu sehen.

Für spanische Bauwerke wie die Kathedrale aus dem 17. Jh. wurden Inka-Gemäuer als Fundament und Baumaterial genutzt. Auf einem Hügel oberhalb der Stadt liegt die Inka-Festung Sacsayhuamán mit ihren charakteristischen Bruchsteinmauern in Zickzackform und einem Ausblick über rote Ziegeldächer und die umliegenden Berge. Cusco liegt auf einer Höhe von 3.400 Metern und dient als Ausgangspunkt für weitere Inka-Stätten im Urubambatal (heiligen Tal) und auf dem Inka-Pfad, der nach einer mehrtägigen Wanderung an der Bergzitadelle von Machu Picchu endet.

Der tropische Regenwald und die überraschende Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten machen den Amazonas weltberühmt. Die Größe des Amazonas ist schwer zu erfassen: Diese grüne Naturlandschaft erreicht die 25fache Größe von Deutschland. Durch den internationalen Flughafen ist Manaus die Eingangspforte des Amazonas. Hotels und Lodges rundum die Millionenmetropole bieten dem Touristen die perfekte Möglichkeit Düfte, Farben und Klänge des Urwaldes aufzunehmen, zweifellos ein Höhepunkt einer jeden Reise nach Brasilien. Entdecke den rosafarbenen Amazonasdelfin "Boto", lerne auch die lokale Bevölkerung kennen und erlebe die einzigartige Fauna.

Reisespezialist Brasilien bietet in allen brasilianischen Regionen Reisearrangements an. Diese sind sowohl einzeln buchbar, als das wir Ihnen auch gerne Reisen nach Maß anbieten. Diese maßgeschneiderten Angebote sind selbstverständlich unverbindlich und kostenlos und geben Ihnen die Möglichkeit eine Reise, vollständig abgestimmt auf Ihre individuellen Wünsche, zu erleben.Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und empfangen Sie ein kostenloses Angebot für Ihre Rundreise nach Maß.

Der Manú Nationalpark liegt im südöstlichen Peru Richtung bolivianischer Grenze und spannt sich über drei ökologische Zonen, was seine Biodiversität besonders spannend und vielfältig macht.

Das Areal des UNESCO-Weltnaturerbes umfasst fast 19.000 km2 und das gesamte Territorium des Reservats erstreckt sich von den Niederungen im Regenwald, wo neben einer reichen Dschungelflora und -fauna auch die verschiedensten Indianerstämme anzutreffen sind, über den Bergnebelwald bis zum steppengrasbewachsenen Andenhochland von 4.000 m nördlich von Cuzco.

Tiere im Manú Nationalpark

Die vielen Flussläufe des Rio Manú sind die Heimat unzähliger Tierarten: Die Blauaras neben etwa 1000 weiteren registrierten Vogelarten, der Wollaffe oder die in den toten Flussarmen selten gewordenen Riesenfischotter, die Spinnenaffen, Nachtaffen, Jaguare, Tapire und Riesenottern. Der größte Süßwasserfisch ist der Arapaima oder auch Paice genannt.

Durch den mächtigen Amazonas, eine einzigartige Flusslandschaft, die es kein zweites Mal gibt, fließt ein Fünftel der Süßwassermenge der gesamten Erde. Im Herzen des Amazonasgebietes strömt der dunklere ´Rio Negro´und der hellere ´Rio Solimões´ in einem spektakulären Schauspiel, welches als ´Econtro das Aguas´, die Begegnung des Wassers. bekannt ist.

Hier, mitten im Dschungel ist eine Metropole mit nahezu 2 Millionen Einwohnern entstanden, das unvergleichliche Manaus. Der Handel mit Gummi im späten 19. Jahrhundert brachte der Stadt goldene Zeiten und ist jetzt der Knotenpunkt der wachsenden Ökonomie des Amazonasgebietes.

Manaus ist eine moderne Stadt mit allen kulturellen Einflüssen, die Sie sich vorstellen können. Aus dem glorreichen 19. Jahrhundert existieren noch eine Anzahl von Schmuckstücken, die man nicht missen möchte, sowie das Theater ´Teatro Amazonas´ gebaut im italienischen Renaissancestil, der Markt ´Mercado Alfredo Lisboa´, welches von Eiffel nach dem Vorbild der Les Halles in Paris entworfen wurde, und das ´Palacio Rio Negro´, wo derzeit der Gouverneur von Manaus wohnt.

Die Hauptstadt des Amazonas ist gegenwärtig das Zugangstor für den Tourismus des Regenwaldes im Amazonasgebiet. Von hieraus können Sie für mehrtätige Aufenthalte auf Vollpensionsbasis, inklusive täglichen Exkursionen zu vielen diversen Lodges, reisen. Es gibt Lodges in diversen Kategorien, sowohl in der Nähe von Manaus, als auch tiefer im Regenwald. Mehrtägige Bootstouren mit typischen Amazonas-Clipper-Booten sind ebenso gute Alternativen den Amazonas-Regenwald zu erleben.

Belém nimmt eine strategische Position im Amazonas-Delta ein: es ist die wichtigste Hafenstadt im Amazonasgebiet und das zweitgrößte wirtschaftliche Zentrum des nördlichen Brasiliens. Die Stadt ist durch ihren mittäglichen kühlenden Regen während der schwülen Tage, die ganzjährlich für einen kühlen Übergang in den Abend hinein sorgen, bekannt. Die Gummiindustrie verhalf der Stadt in der Vergangenheit zu großem Reichtum und auf ihrem Höhepunkt, Ende des 19. Jahrhunderts wurde Belém als Paris der Tropen angesehen. Noch immer ist diese Atmosphäre zu spüren, angereichert durch die koloniale, portugiesische Architektur, sowie der modernen Skyline.

Die wichtigsten touristischen Sehenswürdigkeiten sind das koloniale Fort an der Amazonasseite und der Ver-O-Peso Markt, wo vielzählige Sorten von Süßwasserfischen aus dem Amazonas, exotische Produkte aus dem Dschungel, medizinische Pflanzen und lokale Handwerkserzeugnisse an den Mann / die Frau gebracht werden. Außerdem ist Belém für sein ausgeprägtes Nachtleben, auch besonders stimuliert durch die Eröffnung des "Estação das Docas", ein Komplex an der Amazonasseite mit einer großen Auswahl an Bars und Restaurants bekannt.

Belém ist der ideale Startpunkt, mit einem großen Angebot von kurzen und längeren Bootstouren in für den Amazonas typischen Booten, das Amazonasdelta kennen zu lernen. Von Belém aus hat man zudem die Möglichkeit, die Insel Marajó zu besuchen, sowie die unweit von der Stadt gelegenen wunderschönen Strände von Outeiro und Mosquiteiro zu bewundern. Diese gleichen den tropischen Stränden im Nordosten von Brasilien, aber mit dem großen Unterschied...Sie baden im Süßwasserozean.

Ausflüge inklusive

optionale Ausflüge

Datum: Von: Nach: Ab: An: Stopps: Airline:
08/01/2021 Zürich Lima abends morgens am 9-01-2021 2 Lufthansa
30/01/2021 São Paulo Zürich Abends Vormittags am 31-01-2021 2 Lufthansa
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